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Ihr Einsatz bitte! - Prävention von Glücksspielsucht

Diese Broschüre der Aktion Jugendschutz Bayern wendet sich an pädagogische Fachkräfte aus Schule, Jugendarbeit und Jugendhilfe. Folgende inhaltliche Schwerpunkte befähigen diese das Glücksspiel mit Jugendlichen zu thematisieren, diese für die damit verbundene Suchtgefahr zu sensibilisieren und sie in ihren Kompetenzen zu stärken: Glücksspiel und Sucht, Affinität und Anfälligkeit Jugendlicher, Präventive Handlungsansätze sowie zahlreiche erprobte und praxisorientierte Methoden
Information und Bezug

Online sein mit Maß und Spaß

Die meisten Jugendlichen nutzen die Neuen Medien intensiv und haben einfach nur Spaß. Es gibt aber auch Jugendliche, die von Online-Spielen und Chatten so fasziniert sind, dass das richtige Leben verloren geht. Diese Broschüre von der BZGA informiert Eltern von Jugenlichen und unterstützt sie, zusammen mit ihren Kindern das richtige Maß der Computernutzung zu finden. Zur Broschüre

Die entsprechende Internetseite wendet sich direkt an Jugendliche und regt sie an, über ihren Medienkonsum nachzudenken.

Lebensrausch
Ein Projekt im Rahmen der Sucht- und Drogenprävention

Dieses Internetportal von Jugendlichen für Jugendliche mit  Infos und Chats zu Musik, Games, Events, News, Lifestyle oder Jobs. Und natürlich kommentierte Links, auch zu Seiten, auf denen Jugendliche Rat bei Schwierigkeiten und Problemen finden.

Mehr Informationen

Literatur zur Prävention von Ess-Störungen

finden Sie hier

Literatur zur Prävention von Alkoholmissbrauch

finden Sie hier

Sarahs Weg …
Neue Arbeitshilfe der ajs

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Stuttgart Oktober 2013, 68 S.

Bernd Umbreit erzählt in seinem Film "Sarahs Weg aus der Bulimie" einfühlsam die Geschichte einer jungen Frau, die in eine schwere Lebenskrise gerät und zunächst keinen Weg findet, mit ihren Ängsten umzugehen.

Viele Mädchen und junge Frauen sind in der Phase des Erwachsenwerdens unsicher und verletzlich. Elternhaus, Schule, Medien und Peergroups vermitteln widersprüchliche Orientierungen. Die Balance zwischen persönlicher Individualität und sozialer Integration zu finden, ist für sie eine große Herausforderung. Die in unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen bedeutsamen Werte, Ideale, Rituale, Anforderungen, Lösungsstrategien, Handlungsmuster und Rollenklischees lassen sich nicht immer mit den eigenen Ideen, Vorstellungen und Wünschen vereinbaren.

In Kooperation mit dem Filmstudio Umbreit, das den Film zur Verfügung stellte, und dem GesundheitsLaden e.V. Stuttgart wurde diese Arbeitshilfe erstellt. In ihr werden wichtige Themenfelder wie Aussehen, Ernährung, Krisenbewältigung, Selbstvertrauen und Selbstbehauptung aus dem Film aufgegriffen.

Die Arbeitshilfe gibt pädagogischen Fachkräften Anregungen, um mit Mädchen und jungen Frauen zu diesen Themen ins Gespräch zu kommen und gibt in Verbindung mit dem Film vielfältige Impulse für dieses pädagogische Handlungsfeld.

Bezug mit DVD 20,00 € zzgl. Versandkosten

 

Cannabis - in der Diskussion

Die gleichnamige Fachtagung zu diesem Thema wurde am 10. Mai 2005 in Kooperation mit dem Gesundheitsamt Stuttgart veranstaltet. Beiträge der Tagung finden Sie auch in den ajs-Informationen 4/2005.

Bücher zum Thema

Lindberg, Lisa/Haasen, Christian: Wenn Cannabis der Seele schadet.Hilfe bei Sucht und psychischen Störungen. Düsseldorf: Patmos/Walter 2005
  • Schmidt, Eckart: Cannabis – wann kann der Konsum problematisch werden. Hamburg 2005
    zu beziehen über den Autor: info@hiks-hamburg.de

    Internetseiten:

  • Bier und Prosecco gratis?

    Eine Discothek in Baden-Württemberg warb im Februar 2005 um Kundschaft mit der Aufforderung: Vergiss Deine guten Vorsätze für eine Nacht. Bei uns bekommst du von 20-21 Uhr Zigaretten, Bier und Prosecco umsonst!

    In einem anderen Fall wurde ebenfalls mit Freigetränken und dem Spruch geworben "Einmal zahlen und trinken bis der Arzt kommt".

    Eine Discothek, die gratis Alkohol und Zigaretten abgibt und dies noch dazu zu einem Zeitpunkt (20-21 Uhr), zu dem auch jüngeres Publikum anwesend ist, konterkariert alle ernsthaften und begründeten Anstrengungen von Politik, Fachleuten und Eltern um eine wirksame und nachhaltige Suchtprävention.

    Die Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg weist insbesondere im Zusammenhang mit Alkohol immer wieder kritisch darauf hin, dass es in unserer Gesellschaft eine weit verbreitete soziale Kultur des Alkoholkonsums gibt. Der Konsum von Alkohol wird als ständige Begleiterscheinung nicht nur des öffentlichen Lebens, sondern auch des Alltags in Familien oder im Vereinsleben weitgehend akzeptiert. Umso notwendiger ist eine Veränderung des gesellschaftlichen Klimas hin zu einem kritischeren Umgang mit legalen Suchtmitteln wie Alkohol und Zigaretten.

    Die Aktion Jugendschutz hat nun gemeinsam mit der Landesstelle für Suchtfragen der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg in einem Schreiben den Vorstand des Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Baden-Württemberg e.V. zu einer Stellungnahme aufgefordert.

    Sie können das Schreiben hier lesen...

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