Thema Gewaltprävention

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Handlungsfähig bleiben

Ziel dieses Inhouse-Angebotes ist, das fachliche Handeln in Einrichtungen der Erziehungshilfe zu stärken, sodass Fachkräfte und Teams sicherer werden in der Prävention von und Intervention bei Gewalt.

Das Programm besteht aus sechs Bausteinen, die aufeinander abgestimmt sind. Sie können je nach Bedarf auch einzeln gebucht werden.

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Angebote der agj Freiburg

Der AGJ Fachverband für Prävention und Rehabilitation in der Erzdiözese Freiburg e.V. bietet im Bereich Kinder- und Jugendschutz berufsbegleitende Fortbildungen wie auch Tagesseminare an.

Fortbildung und Praxisberatung bei KOMPASS Reutlingen

Das Institut des Vereins Hilfe zur Selbsthilfe bietet in Zusammenarbeit mit den Hochschulen Tübingen und Esslingen Fortbildungen in den Bereichen: Konfliktlösung, Mediation, Training Sozialer Kompetenz. Mehr Informationen

Now We're Talking – Fachtag und Basisqualifizierungen

Fachtag am 7. Juli 2017, Hospitalhof Stuttgart

Folgen rassistischer Diskriminierung sind vielfältig: Ohnmachtsgefühle, Selbstzweifel oder ein vermindertes Selbstwertgefühl. Kulturpädagogische Arbeit mit Jugendlichen bietet einen guten Zugang zu deren Lebensrealitäten und ermöglicht, diese Folgen durch künstlerischen Ausdruck entgegenzuwirken.

Zum Programm des Fachtags am 7. Juli

Der Fachtag ist als Auftakt gedacht für die Fort- und Weiterbildungsreihe
„Now we're talking! Umgang mit Rassismuserfahrungen und Empowermentansätze in Jugendkulturprojekten“. Aktuell dazu diese weiterführende Veranstaltung der ajs

Das landesweite Projekt Interkulturelle Öffnung (IKÖ³) wird in einer Partnerschaft des CJD Bodensee-Oberschwaben mit dem Fachdienst Jugend, Bildung, Migration der BruderhausDiakonie Reutlingen umgesetzt. Weitere Kooperationspartner wie die Akademie der Jugendarbeit, der Landesjugendring, die ajs wirken mit.

Weitere Informationen: www.jugendakademie-bw.de

Empowerment und Umgang mit Rassismuserfahrungen von Jugendlichen

19. - 20. Juli 2017
in Stuttgart-Birkach

Aktuelle wissenschaftliche Studien belegen, dass Jugendliche wenige Möglichkeiten haben, ihre Rassismuserfahrungen zu thematisieren, einzuordnen und zu bearbeiten. Dabei geht es nicht nur um offen rassistische Angriffe und Abwertungen, sondern auch um Formen von subtilem alltäglichem und strukturellem Rassismus. Gleichzeitig sind damit häufig weitere Zuschreibungen verknüpft, wie Geschlecht oder sexuelle Orientierung. Für Jugendliche, ihr Selbstbild und ihren Alltag, ist das sehr belastend. Von pädagogischen Fachkräften werden sie in diesen Erfahrungen oft alleine gelassen.

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Ein Ansatzpunkt für die Pädagogik liegt darin, Fachkräfte für diese Rassismuserfahrungen zu sensibilisieren: Wie können sie im Alltag angemessen auf entsprechende Äußerungen von Jugendlichen reagieren? Wie kann außerschulische Bildungs- und Kulturarbeit Räume für deren Thematisierung schaffen? Wie kann eine Stärkung und der Schutz dieser Jugendlichen in der Praxis realisiert werden?

Erste Projekterfahrungen der rassismuskritischen Jugendkulturarbeit mit Kunst, Tanz, Musik etc. liegen inzwischen vor. Es zeigt sich, dass es in Baden-Württemberg bislang sowohl an verankerten Konzepten fehlt, als auch an Fachpersonen, die mit Formen kultureller Jugendarbeit vertraut sind und gleichzeitig über rassismuskritische Kompetenzen verfügen.

Unser Seminar wird dafür praxisnahe Impulse geben. Wie laden Sie herzlich ein!

Informationen: Lothar Wegner, Tel. (07 11) 2 37 37 14

Zum Programm, zur Anmeldung (bis 28. Juni 2017)

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Dran bleiben - Deeskalation und Eskalation

18. - 19. September 2017, Hohenwart-Forum, Pforzheim

Im Umgang mit Regelverletzungen und Gewalt-Eskalation brauchen pädagogische Fachkräfte ein vielfältiges Handlungsrepertoire. Eine angemessene Sprache ist entscheidend für den Verlauf und auch ein wohl dosierter Körpereinsatz kann gefragt sein. Wann sind Deeskalations-Strategien sinnvoll, wann helfen bewusst geführte Eskalation weiter? Den Antworten auf diese Fragen wird sich die Seminargruppe praktisch und theoretisch annähern.

Die Bereitschaft, sich mit individuellen Erfahrungen aktiv in Rollenspielen einzubringen und eigene Persönlichkeitsanteile zu reflektieren, ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme.

Seminarleitung: Frank Müller, Friederike Rapp

Informationen: Lothar Wegner, Tel. (07 11) 2 37 37 14

Zum Programm, zur Anmeldung (bis 18.08.2017)

PräTect - Prävention sexueller Gewalt in der Kinder- und Jugendarbeit

Das Projekt des bayrischen Jugendrings bietet eine Qualifizierungsreihe für Leitungskräfte zum Thema "Entwicklung präventiver Strukturen in Organisationen der Jugendarbeit".

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Recht würde helfen

Das Institut für Opferschutz im Strafverfahren e.V. bildet Sozialpädagogische Prozessbegleiter/innen aus. Die Weiterbildung ist berufsbegleitend.

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