Aktion Jugendschutz Aktuell

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Stelle im Sekretariat zu besetzen

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Medienpädagogische Fortbildung für die Sozialpädagogische Familienhilfe

Basics: zweitägige Seminare in Freiburg und Stuttgart

Update 2016: Umgang mit mobilen Geräten: Smartphone und Tablets
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Zukunftsplan Jugend

Für die Landesregierung sind die Belange von Kindern und Jugendlichen ein zentrales Politikfeld. Deshalb sollen über den „Zukunftsplan Jugend“ alle Kräfte im Land gebündelt und stärker zusammengeführt werden. Mehr Informationen

Angekommen? Kinder und Jugendliche nach der Flucht

ist das Thema der aktuellen ajs-informationen.

Hier finden Sie den Serviceteil mit Projekten, Broschüren, Materialien und Adressen

Flucht und Bildung

Für eine solidarische Bildung in der globalen Migrationsgesellschaft steht dieser Aufruf aus Erziehungswissenschaft, Pädagogik und Sozialer Arbeit.

SELBSTVERSTÄNDLICH: MEDIEN
Durchgehend online – wo hört der Spaß auf?

passt! - Fachgespräch des AK Prävention im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald am 3. März von 14 bis 18 Uhr
im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald

Das Angebot richtet sich an Fachkräfte aller Professionen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten und wird vom Arbeitskreis Prävention und dem Kommunalen Suchthilfenetzwerk im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald veranstaltet. Das LandesNetzWerk für medienpädagogische Elternarbeit der Aktion Jugendschutz (ajs) unterstützt das Fachgespräch im Rahmen der landesweiten Veranstaltungsreihe SELBSTVERSTÄNDLICH: MEDIEN und ist vor Ort vertreten.

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Die passt!-Fachgespräche sind im vergangenen November mit der Veranstaltung „Herausforderung digitale Medien“ erfolgreich eingeführt worden. Im Mittelpunkt steht der Austausch über aktuelle Themen der Prävention. Das zweite Fachgespräch findet erneut im Bereich Medien statt und richtet den Blick auf die unterschiedlichen Formen und Ausprägungen dysfunktionaler Mediennutzung in der Bandbreite von auffälliger Nutzung über Missbrauch bis zur Abhängigkeit.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald.

Seit 15 Jahren bietet das LandesNetzWerk für medienpädagogische Elternarbeit der ajs in Baden-Württemberg Veranstaltungen zum Thema Mediennutzung für Eltern und Familien sowie für pädagogische Fachkräfte an.
Mit der Reihe SELBSTVERSTÄNDLICH: MEDIEN bringt die ajs Eltern und Fachkräfte zu medienpädagogischen Fragen ins Gespräch. Gemeinsam mit den Referentinnen und Referenten des LandesNetzWerks sowie lokalen Veranstaltungspartnern werden wir die Veranstaltungsreihe in den Regionen Baden-Württembergs auch in Zukunft in loser Folge fortsetzen.

Kontakt und Information: Henrik Blaich

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Wie umgehen mit Konflikten im Netz?

Fortbildung für pädagogische Fachkräfte
28. und 29. April 2016 KVJS Tagungszentrum in Herrenberg-Gültstein

Die didaktische Handreichung „Wie umgehen mit Konflikten im Netz? – Methodenideen für die pädagogische Praxis“ des WI-JHW ist die Grundlage für diese Fortbildung. Es werden Anregungen und Empfehlungen für pädagogische Fachkräfte aufgezeigt, die mit Jugendlichen zu diesem Thema arbeiten wollen.

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Die Methoden zielen darauf ab, über Konflikte im Netz aufzuklären und Auswege aus derartigen Situationen zu entwickeln. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die Methoden im Rahmen der Fortbildung erproben und Einsatzmöglichkeiten reflektieren.

Daneben vermittelt die Fortbildung grundlegende Informationen zum Medienhandeln von Kindern und Jugendlichen sowie Hintergrundwissen zu Konflikten und Mobbing im Netz. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Auseinandersetzung mit dem psychologischen Phänomen des „Victim Blaming“ und der damit verbundene Frage, wie vermieden werden kann, dass die Opfer von eskalierenden Konfliktsituationen als „selbst Schuld“ erachtet werden.

Eine Veranstaltung der Aktion Jugendschutz Baden-Württemberg (ajs) und des Wissenschaftlichen Instituts des Jugendhilfswerk Freiburg e.V. (WI-JHW).

Zum Programm, zur Anmeldung (bis 4. April 2016)

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Rangeln und Raufen
Faires Kämpfen in Jugendarbeit und Schule

Seminar vom 3. bis 4. Mai 2016
Landessportschule Albstadt-Tailfingen

Spielerisches Kämpfen macht vielen Mädchen und Jungen nicht nur großen Spaß, es fördert auch ihre psychosoziale Entwicklung. Pädagogische Fachkräfte machen mit dem entsprechenden Ansatz nicht nur ein – häufig gefordertes – Bewegungsangebot: Kräfte-Messen oder Rangeln ist zudem eine sinnvolle Ergänzung der ansonsten eher gesprächs- und wortlastigen Gewaltprävention.

Zusammen mit dem Landessportverband (LSV) und dem Kommunalverband für Jugend und Soziales (KVJS) Landesjugendamt bieten wir dieses Seminar an. Es richtet sich an pädagogische Fachkräfte in Jugendhilfe und Schule, die selbst Spaß an Bewegung und spielerischem Kämpfen haben. Ziel ist es, diesen Ansatz reflektiert in eine (gewalt)präventive Pädagogik zu integrieren.

Seminarleitung: Dr. Wolfgang Beudels, Silke Mundigl

Informationen: Lothar Wegner, Tel. (07 11) 2 37 37 14

Zum Programm, zur Anmeldung (bis 15. April 2016)

Medienscouts in der Jugendhilfe

                        

In den Jahren 2015 bis 2019 führt die Aktion Jugendschutz ihr Angebot „ajs Medienscouts Jugendhilfe“ in Kooperation und mit finanzieller Unterstützung durch die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) in Jugendhilfeeinrichtungen im Land durch. Am Freitag, 23. Oktober 2015, beginnt für die ersten Jugendlichen die Schulung zum Medienscout, nach deren Ende sie eigene Projekte für andere Kinder und Jugendliche organisieren und durchführen.

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Insgesamt acht Jugendliche aus verschiedenen Wohngruppen der Jugendhilfeeinrichtung Kindersolbad gGmbH in Bad Friedrichshall haben sich zusammen gefunden, um unter der Anleitung von Henrik Blaich (ajs) und Simone Fleckenstein (LandesNetzWerk für medienpädagogische Elternarbeit der ajs) in 20 Stunden die Schulung zum Medienscout zu absolvieren. Über spielerische und kreative Methoden beschäftigen sie sich intensiv mit den Themen Internet- und Smartphone-Nutzung. Bei einer Spielaktion verwandelt sich der Seminarraum in die Schaltzentrale eines sozialen Online-Netzwerks und eigene Profile werden statt mit Bits und Bytes mit Papier, Schere und Stift erstellt. Selbstverständlich begeben sich die angehenden Medienscouts auch online, testen Google und Wikipedia, bewerten medienpädagogische Portale wie Klicksafe oder watch your web und informieren sich auf der Selbstschutz-Plattform juuuport über die Möglichkeit, sich bei Problemen in und mit dem Internet von jugendlichen Scouts anonym beraten zu lassen.

Durch die Umsetzung verschiedener Maßnahmen in einem Zeitraum von bis zu drei Jahren werden in den beteiligten Einrichtungen die Voraussetzungen geschaffen, den kompetenten Umgang mit Medien als eine der wichtigsten erzieherischen Aufgaben wahrnehmen zu können. Fachkräfte aus den jeweiligen Einrichtungen werden nach und nach medienpädagogisch geschult und als Referentinnen und Referenten in die Arbeit mit den jugendlichen Medienscouts eingebunden.

Momentan startet das neue Angebot an drei Einrichtungen: Neben der Kindersolbad gGmbH in Bad Friedrichshall sind dies die Evangelische Jugendhilfe Friedenshort GmbH in Öhringen sowie die Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Stiftung St. Anna in Leutkirch. Bis zum Jahreswechsel setzen Referentinnen und Referenten aus dem LandesNetzWerk für medienpädagogische Elternarbeit der ajs Fachkräfte- und Medienscout-Schulungen vor Ort um. In den kommenden beiden Jahren übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der drei Einrichtungen die Durchführung des Angebots Schritt für Schritt.

Im Jahr 2016 werden drei weitere Einrichtungen mit der erstmaligen Umsetzung der einzelnen Maßnahmen beginnen. Im Jahr 2017 kommen zu den dann bestehenden sechs noch einmal drei weitere Einrichtungen hinzu.

Information und Beratung:
Henrik Blaich, Fachreferent für Medien und Gewaltprävention, Projektleiter, Tel. (07 11) 2 37 37 18

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Zwangsverheiratung geht uns alle an!
Grundlagen und Möglichkeiten der Prävention und Intervention

Der vorliegende Reader fasst die wesentlichen Inhalte der gleichnamigen Fortbildung übersichtlich zusammen. Informationen zur Situation und den Fragestellungen der Betroffenen geben eine schnelle Orientierung in Grundfragen zum Thema.
Möglichkeiten der Prävention und Intervention werden beschrieben. Informationen zu Handlungsmöglichkeiten nebst Kontaktadressen für den Notfall runden den Reader ab.

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Das Ministerium für Integration Baden-Württemberg koordiniert und finanziert verschiedene Beratungs-, Sensibilisierungs- und Präventionsmaßnahmen für  Menschen, die von Zwangsverheiratung oder Gewalt im Namen der „Ehre“ bedroht oder betroffen sind. Dazu gehört auch die fünftägige Fortbildung, die von der Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg in den Jahren 2013-2015 durchgeführt wurde. Hier wurden knapp 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kommunen, Jugendämtern, Beratungsstellen und schulnahen Angeboten der Jugendhilfe in Baden-Württemberg vertieft qualifiziert und stehen nun als Ansprechpartner für die Bekämpfung von Zwangsverheiratung zur Verfügung.

Der nun vorliegende Reader fasst die wesentlichen Inhalte der Fortbildung übersichtlich zusammen. Hintergrundinformationen zur Situation und den Fragestellungen der Betroffenen geben eine schnelle Orientierung in Grundfragen zum Thema. Möglichkeiten der Prävention und Intervention werden beschrieben. Informationen zu Handlungsmöglichkeiten nebst Kontaktadressen für den Notfall runden den Reader ab.

Um Betroffenen Hilfe und Schutz zu vermitteln, sind ein koordiniertes Vorgehen, klare Absprachen sowie eine enge Zusammenarbeit von unterschiedlichen Akteuren vor Ort wichtig. Diese soll durch den vorliegenden Reader unterstützt werden, denn für eine Vernetzung ist es sinnvoll  auf eine gemeinsame Grundlage zurückgreifen zu können, ohne diese jeweils individuell erarbeiten zu müssen.

Informationen: Bernhild Manske-Herlyn, Download, Reader bestellen

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Newsletter aus dem Fachreferat Medien der ajs

Viermal im Jahr, jeweils mit einem anderen Schwerpunktthema wird dieser Newsletter aus dem Fachreferat Medien erscheinen. Die aktuelle Ausgabe behandelt das Thema Hass im Netz

Für einen starken Kinder- und Jugendschutz
Positionspapier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (BAJ) und der Landesarbeitsstellen Kinder- und Jugendschutz

Am 1. Juli 2015 wurde der Beschluss der Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) zur Verwirklichung des Rechts aller Kinder und Jugendlichen auf ein gutes Aufwachsen mit Medien vom 21./22.05.2015, veröffentlicht.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft und die Landesstellen unterstreichen in ihrem Positionspapier ausdrücklich die Aussagen der JFMK zu den Potenzialen des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes. Ziel ist es, den präventiven Gehalt des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes gemäß den Implikationen des §14 SGB VIII wieder stärker zur Geltung zu bringen.

PDF Positionspapier_Fuer einen starken Kinder- und Jugendschutz in Deutschland.pdf

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