Aktion Jugendschutz Aktuell

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Familienleben.de - Familien in der Medienwelt

Familienpolitische Gespräche am 8. 12. im Hospitalhof Stuttgart, 9:30-12:30

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Differenz- und geschlechterbewusstes Arbeiten mit Jungen* und jungen Männern*

berufsbegleitende Weiterbildung beginnt am 4. Dezember 2017 

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Berufsbegleitende lokale Weiterbildung

Angebote für Fachkräfte der SPFH

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Fake News!
Im Netz der Lügen

Fachtag des Demokratiezentrums Baden-Württemberg am 17. Nov. in Weingarten

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Neue Broschüre des Flüchtlingsrats Baden-Württemberg

... mit den Adressen von Beratungsstellen, Initiativen und Anwälten sowie politischen Institutionen als Handreichung für die praktische Beratung und Begleitung von Flüchtlingen. Zum Download

Schriftenreihe Medienkompetenz
Band 6: Medien: Macht - Gewalt - Kultur?
Herausforderungen für Medienpädagogik und politische Bildung

Neue mediale Entwicklungen stellen den Kinder- und Jugendschutz vor neue Fragen hinsichtlich der Wirkung von Medien: Realistische und detailgetreue Gewaltdarstellungen in populären Serien, unzählige Videos von realer Gewalt bei Facebook oder YouTube, Herabwürdigung oder Verunglimpfung Andersdenkender in Form von „Hate-Speech“. Das individuelle reale Umfeld hat entscheidenden Einfluss auf die Verarbeitung medial erlebter Gewalt: Mehr denn je ist Bildlesekompetenz, sind Kritik- und Reflexionsvermögen seitens der Mediennutzer gefragt. Wie junge Menschen hier unterstützt werden können wurde bei der Jahrestagung 2017 der Aktion Jugendschutz diskutiert. Diese Ausgabe der Schriftenreihe dokumentiert die Beiträge der Tagung.

Bezug zum Preis von 6,00 Euro zzg. Versandkosten

 

Schulische Prävention von sexueller Gewalt
Wie können Jugendliche beteiligt werden?

Kooperationsfachtag von ajs und GEW
29. November 2017, Jugendherberge Stuttgart

Schulische Prävention von sexueller Gewalt umfasst sowohl primärpräventive Ansätze als auch eine enge Verbindung zur Intervention, bedeutet Risikoanalysen und konzeptionelle Arbeit innerhalb der Institution.

Befragungen von Jugendlichen über ihren schulischen Alltag, wie die hessische Studie „SPEAK“, zeigen ein hohes Maß an Betroffenheit. Aktuell werden verschiedene Forschungsvorhaben zum Ausmaß sexueller Übergriffe wie auch zu den Präventionsansätzen bzw. -perspektiven durchgeführt; unter anderem auch über direkte Befragungen von Jugendlichen.

Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt im Bereich der Prävention. Mädchen und Jungen persönlich und direkt zu erreichen, sie einzubeziehen und angemessen zu beteiligen, ist dabei ein wesentliches Anliegen.

Informationen: Bernhild Manske-Herlyn, Tel. (07 11) 2 37 37 13

Programm, Anmeldung

Suchtprävention migrationssensibel gestalten in der Schule

18. bis 19. Januar 2018, St. Bernhard-Bildungshaus, Rastatt

In Kooperation mit der Landesstelle für Suchtfragen bieten wir dieses Seminar an für pädagogische Fachkräfte aus den Bereichen der Suchtberatung und Suchtprävention, der Schulsozialarbeit und der Schule.

Dabei geht es zunächst um eine Auseinandersetzung mit der Bedeutung von Migration und Flucht für die Lebenswelt von Jugendlichen, um daran anschließend die Schnittstelle zur Suchtprävention auszuloten: Wie können vorhandene Programme so umgestaltet werden, dass sie für diese Zielgruppe gewinnbringend sind? Unsere Fortbildung wird dazu beitragen, Unsicherheiten im Umgang mit kulturgemischten Gruppen abzubauen.

Zum Programm, zur Anmeldung

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