Aktion Jugendschutz Aktuell

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Neuauflage der Fortbildung ab Oktober 2015

Medienpädagogische Angebote für Eltern, Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund. Mehr Informationen

Angebote der AGJ im Bereich Kinder- und Jugendschutz


AGJ, Fachverband für Prävention und Rehabilitation in der Erzdiözese Freiburg e.V., Abteilung Kinder- und Jugendschutz und Fortbildung

Prävention von Zwangsverheiratung

Regional Fachtag und interkulturelles Training in Freiburg, mehr Informationen

Kindermedienland Baden-Württemberg

Unser Angebot für die Sozialpädagogische Familienhilfe finden Sie hier.

Mit Medien leben und lernen

Medienbildung ist Gegenstand der Kinder- und Jugendhilfe! Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ

Noch Plätze frei

Pädagogisches Handeln in der Einwanderungsgesell-
schaft
 -
eine berufsbegleitende Weiterbildung für Mitarbeiter/-innen aus Jugendhilfe, Jugendarbeit und Schule, Beginn am den 9./10. Juli 2015. Mehr Informationen

Trauma-Ambulanz eröffnet

Die Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) e.V. hat eine Trauma-Ambulanz eröffnet und bietet Akutversorgung vor allem für Opfer von Gewalt- und Sexualstraftaten an. Stadt und Landkreis Karlsruhe übernehmen die Schirmherrschaft.

Sie möchten zeitnah per Mail über unsere Tagungsangebote informiert werden? Nutzen Sie unseren E-Mail-Verteiler.

Jugendschutz braucht Ihr Engagement

werden Sie Mitglied im Förderverein der ajs. Mehr Informationen ...

Newsletter aus dem Fachreferat Medien der ajs

Viermal im Jahr, jeweils mit einem anderen Schwerpunktthema wird dieser Newsletter aus dem Fachreferat Medien erscheinen. In der aktuellen Ausgabe "Krieg und Terror" finden Sie Wissenswertes zu: Reale Gewalt in den Medien, Angst und Angstverarbeitung, Krieg im Computerspiel, Kinderfilme zum Thema, Folter und Gewalt in fiktionalen Filmen und Serien sowie hilfreiche Materialien.

 

ajs-Jahrestagung 2015

12. Mai 2015 im Hospitalhof in Stuttgart

Sie sind die Generation Social Media oder die Generation Praktikum, werden als Komasäufer, Nesthocker, Digital Natives und pragmatische Karrieristen bezeichnet: Das Bild von Jugend ist vielfältig und widersprüchlich. Die Jugend macht ihr eigenes Ding und versucht so gut wie möglich zurecht zu kommen. Die Erwachsenen verstehen die Jugend nicht (mehr). Schon gar nicht, wenn sie von ihr erwarten, nonkonformistisch für neue Gesellschaftsentwürfe einzutreten, die auch die „Alten“ nicht haben.

Weshalb ist „die“ Jugend so, wie sie angeblich ist? Wie geht sie mit einer Situation um, in der alle Lebensbereiche dem Diktat der ökonomischen Verwertbarkeit unterworfen zu sein scheinen, in der es gilt, ständig ein „unternehmerisches Selbst“ zu zeigen und dabei die eigenen Leistungen fortwährend zu inszenieren wie auch bewerten zu lassen. Einer Gesellschaft, in der Scheitern immer dem Individuum angelastet wird und Solidarität nur selten spürbar ist. Einer Gesellschaft, in der ein Rückzug ins Private und in den Konsum legitime Mittel sind, um dem sich von den alltäglichen Zumutungen zu erholen.

Und was ist mit all denen, die diese „Kulturtechniken“ nicht ausreichend beherrschen, denen die aufgrund einer schwierigen Bildungsbiografie kaum Perspektiven haben. Oder mit denen, die einer bedrohlich erscheinenden Infragestellung aller Gewissheiten mit einfachen, oft radikalen Antworten begegnen wollen?

Wir laden Sie ein, die vielfältigen Auseinandersetzungsformen der Jugend mit der derzeitigen Situation genauer kennen zu lernen und auch zu überlegen, welche Bedeutung sie für die pädagogische Arbeit haben.

Programm (Gesamtansicht), Programmfolder in Einzelseiten, zur Anmeldung (bis 4. Mai 2015)

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