Veranstaltungen

Seminare und Fachtagungen der Aktion Jugendschutz

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Medienpädagogik in den stationären und teilstationären Hilfen zur Erziehung

Fortbildung für pädagogische Fachkräfte in den Hilfen zur Erziehung, 11. - 12.07.2018 in Pforzheim

Digitale Medien prägen die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Sie sind wichtige Räume zur Identitätsentwicklung, zur Teilhabe an der Gesellschaft und zur kreativen Auseinandersetzung. Im Hinblick auf digitale Ungleichheit müssen sich auch Träger und Fachkräfte der stationären und teilstationären Hilfen zur Erziehung den Herausforderungen einer mediatisierten Gesellschaft stellen. Fachkräfte im Arbeitsfeld der stationären und teilstationären Hilfen zur Erziehung brauchen dazu entsprechende medienpädagogische Kenntnisse.

In der Fortbildung erhalten sie Hintergrundwissen und Kenntnisse über die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen sowie über medienpädagogische Ansätze in der täglichen Arbeit.

Zum Programm, zur Anmeldung

Prävention lebendig gestalten - Spiele und Übungen zur Suchtprävention

Workshop für Fachkräfte
am 7. Juni 2018 in Stuttgart

Spiele und Übungen zur Suchtprävention setzen an der Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen an. Interaktiv und handlungsorientiert können sie in einem geschützten Rahmen eigene Bedürfnisse erkennen, mit ihren individuellen Stärken und Schwächen experimentieren und ihre Handlungskompetenzen erweitern. Spiele machen Spaß und erzeugen dadurch eine hohe Motivation, sich auch mit schwierigen Themen auseinanderzusetzen.

Der Workshop deckt ein breites Spektrum an Spielen und Übungen ab. Kurze Infophasen wechseln mit praxisnahen Arbeitsphasen und anschließender Reflexion des Erlebten ab. Pädagogische Fachkräfte aus den Bereichen Jugendhilfe, Beratungsstellen, Schulsozialarbeit und Schule sind eingeladen, im Workshop die Übungen und Spiele selbst auszuprobieren und zu erleben.

Zum Programm, das Seminar ist ausgebucht, Sie können sich auf eine Warteliste anmelden.

Systemsprenger? Kreative Ansätze für "unerreichbare" Jugendliche

25. Juni 2018, Evangelische Gesellschaft (eva), Stuttgart

Es gibt Jugendliche, die von pädagogischen Fachkräften als „besonders schwierig“ erlebt werden. Sie gelten als überfordernd, erscheinen unerreichbar und müssen schließlich die Einrichtung verlassen. Sie „sprengen das jeweilige System“, und faktisch sind die Angebote der Jugendhilfe – zumindest vorerst – gescheitert.

Mit unserem Fachtag wollen wir Fachkräften Impulse geben, mit dieser herausfordernden Zielgruppe professionell zu arbeiten. Mit welchen Haltungen und Methoden können Fachkräfte mit den destruktiven Energien dieser Mädchen und Jungen umgehen und den Kontakt zu ihnen gestalten? Was muss ein System anbieten, damit diese Jugendlichen ihr Verhalten ändern können? Wie können sie dabei unterstützt werden, für sich Perspektiven zu entwickeln?

Zum Programm, die Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Sie können sich hier auf die Warteliste anmelden und werden benachrichtigt, wenn ein Platz frei wird. Sie werden außerdem benachrichtigt, wenn die Kooperationspartner eine Wiederholung dieser Veranstaltung durchführen.

Die beiden regionalen Fachtage in Tübingen und Reutlingen sind für Netzwerkpartner der jeweiligen Kommune/des Landkreises vorgesehen. Hier geht es um Fragestellungen, die sich in der Praxis der jeweiligen Zusammenarbeit ergeben haben und die in Zukunft besser/abgestimmter/koordinierter gestaltet werden sollen. Anmelden können Sie sich direkt bei den jeweiligen Trägern. Infos zu den Veranstaltungen finden Sie (voraussichtlich ab Mitte April) auf den jeweiligen Websites.

26. Juni Tübingen: www.mbh-jugendhilfe.de 

27. Juni Reutlingen: www.pro-juventa.de

Informationen: Lothar Wegner

Angebote für Fachkräfte der SPFH

finden Sie hier

 

Handlungsfähig bleiben

Ziel dieses Inhouse-Angebotes ist, das fachliche Handeln in Einrichtungen der Erziehungshilfe zu stärken, sodass Fachkräfte und Teams sicherer werden in der Prävention von und Intervention bei Gewalt.

Das Programm besteht aus sechs Bausteinen, die aufeinander abgestimmt sind. Sie können je nach Bedarf auch einzeln gebucht werden.

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Differenz- und geschlechterbewusstes Arbeiten mit Jungen* und jungen Männern*

berufsbegleitende Weiterbildung von Juni 2018 bis Februar 2019

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Rangeln und Raufen

Seminar  7. – 8. Mai 2018 in der Landessportschule Schöneck

Gewalt zwischen Kindern und Jugendlichen kann vermieden werden, wenn sie ihre motorische Geschicklichkeit trainieren und durch klare Regeln lernen, die Grenzen des Gegenübers zu beachten (vgl. Olivier 1995). Zudem macht spielerisches Kämpfen sowohl Mädchen als auch Jungen großen Spaß und fördert ihre psychosoziale Entwicklung insgesamt.

In den zwei Tagen wird praktisch erprobt und theoretisch reflektiert, wie der Ansatz des „geregelten Raufens“ mit Kindern und Jugendlichen umgesetzt und in eine (gewalt)präventive Pädagogik integriert werden kann. Das Seminar richtet sich an Kolleginnen und Kollegen, die selbst Spaß an Bewegung und spielerischem Kämpfen haben.

Informationen: Lothar Wegner, Tel. (07 11) 2 37 37 14

Zum Programm, die Veranstaltung ist derzeit ausgebucht. Sie können sich hier auf die Warteliste anmelden und werden benachrichtigt, wenn ein Platz frei wird.

Angebote der AGJ im Bereich Kinder- und Jugendschutz


AGJ, Fachverband für Prävention und Rehabilitation in der Erzdiözese Freiburg e.V., Abteilung Kinder- und Jugendschutz und Fortbildung

Fortbildung und Praxisberatung bei KOMPASS Reutlingen

Das Institut des Vereins Hilfe zur Selbsthilfe bietet in Zusammenarbeit mit den Hochschulen Tübingen und Esslingen Fortbildungen in den Bereichen: Konfliktlösung, Mediation, Training Sozialer Kompetenz. Mehr Informationen

PräTect - Prävention sexueller Gewalt in der Kinder- und Jugendarbeit

Das Projekt des bayrischen Jugendrings bietet eine Qualifizierungsreihe für Leitungskräfte zum Thema "Entwicklung präventiver Strukturen in Organisationen der Jugendarbeit".

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Recht würde helfen

Das Institut für Opferschutz im Strafverfahren e.V. bildet Sozialpädagogische Prozessbegleiter/innen aus. Die Weiterbildung ist berufsbegleitend.

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